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		<title>Drei Neuigkeiten bei Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 20:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schneidelmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[
In der Firmenzentrale von Facebook in Palo Alto hat Mark Zuckerberg, Gründer und Erfinder von Facebook, am 06. Oktober 2010 über Neuerungen bei Facebook gesprochen. Kurz gesagt ist das Ziel dieser Änderungen mehr Kontrolle für den Benutzer darüber, was er im größten Sozialen Netzwerk veröffentlicht, und wer diese Informationen einsehen kann.
Die drei Neuerungen im Einzelnen
 1. Download [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-651" title="Facebook" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/10/facebook-logo-e1286396833289.jpg" alt="Facebook" width="553" height="208" /></p>
<p>In der Firmenzentrale von Facebook in Palo Alto hat Mark Zuckerberg, Gründer und Erfinder von <a title="Facebook.com" href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, am 06. Oktober 2010 über Neuerungen bei Facebook gesprochen. Kurz gesagt ist das Ziel dieser Änderungen mehr Kontrolle für den Benutzer darüber, was er im größten Sozialen Netzwerk veröffentlicht, und wer diese Informationen einsehen kann.</p>
<h3><strong>Die drei Neuerungen im Einzelnen</strong></h3>
<p><strong> 1. Download ALLER in Facebook zur Verfügung gestellten Informationen in einer ZIP-Datei</strong><br />
Nach Meinung von Mark Zuckerberg ist ein wesentlicher Bestandteil der Kontrolle darüber, dass der User nicht nur Informationen, Posts, Bilder, Videos etc. auf Facebook hochladen kann, sondern diese genauso herunterladen können muss. Zuckerberg spricht dabei von der Möglichkeit die Daten dorthin &#8220;mitzunehmen&#8221;, wo es der Benutzer gerne hätte.</p>
<p>In den kommenden Tagen wird daher eine neue Facebook-Applikation zur Verfügung gestellt, wo genau dies möglich sein wird. Unter der Angabe einer E-Mail-Adresse wird der Vorgang aktiviert, Facebook stellt alle Daten zusammen und der Benutzer erhält eine E-Mail mit dem entsprechenden Download-Link, sobald die Zip-Datei fertiggestellt ist.</p>
<p>=&gt; Ersteindruck: Praktisch!</p>
<p><strong>2. Privatsphäre-Einstellungen für Anwendungen, Spiele und Websites<br />
</strong>Wer schon mal eine Facebook-Anwendung authorisiert hat, oder sich per Facebook-Connect auf einer Webseite angemeldet hat, kennt den Authorisierungs-Bildschirm, mit dem man aufgefordert wird, der Anwendung Zugriff auf die eigenen Facebook-Daten zu gewähren. Das Problem war bisher, dass die Kontrolle über die gewährten Zugriffe im Nachhinein oft schwierig war. Zumeist war nur ein komplettes entfernen der Anwendung möglich. Dies soll sich nun mit dem neuen sogenannten &#8220;Application Settings Dashboard&#8221; ändern. Neben einer detaillierteren Anzeige darüber, welche Rechte der Anwendung gewährt wurden, kann man nun auch sehen, wann und auf welche Daten die Anwendung zuletzt zugegriffen hat.</p>
<p><a title="Application Settings Dashboard" href="http://www.facebook.com/settings/?tab=applications" target="_blank"><img title="Application Settings dashboard" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/10/privacy-e1286396323551.png" alt="Application Settings dashboard" width="553" height="209" /></a></p>
<p>Mehr Information zu den neuen Einstellungen in englischer Sprache: <a href="http://developers.facebook.com/blog/post/413">http://developers.facebook.com/blog/post/413<br />
</a></p>
<p>=&gt; Ersteindruck: Ein Schritt in die richtige Richtung auf dem Weg zu mehr Kontrolle!</p>
<p><strong>3. Social Groups<br />
</strong>Die größte Änderung stellt sicherlich die Einführung der sogenannten Social Groups dar. Wenn man sich die Gesamtheit seiner Facebook-Kontakt anschaut, wird schnell klar, dass Kontakt nicht gleich Kontakt ist. Es gibt Familie, Freunde, Arbeits-Kollegen, Kunden, Bekannte usw.. Dabei sind einige Freunde vielleicht Menschen, mit denen man täglich in Kontakt ist, andere vielleicht Freunde aus Schulzeiten, mit denen man eher selten in &#8220;echtem&#8221; Kontakt ist. Diese Unterschiede spiegeln sich auch darin wider, welche Information mit welcher &#8220;Gruppe&#8221; von Kontakten teilen möchte. Oder anders gesagt, manchmal &#8211; oder sogar meistens &#8211; möchte man Inhalte nur mit bestimmten Kontakten teilen. Ich persönlich habe dies bisher über Freundes-Listen geregelt, Social Groups scheinen dies allerdings deutlich zu vereinfachen. Eine schöne Möglichkeit ist dabei auch, dass Posts für eine bestimmte Gruppe per E-Mail erstellt werden können. So können auch Benutzer, die nicht bei Facebook sind an einer Gruppe teilnehmen.</p>
<p><a title="Facebook Social Groups" href="http://www.facebook.com/groups" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-649" title="Facebook Social Groups" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/10/groups-e1286396510803.jpg" alt="Facebook Social Groups" width="553" height="319" /></a></p>
<p>Eine der sicherlich interessantesten Neuerungen, die mit den Social Groups eingeführt wurden, ist der Gruppen-Chat, der es nun ermöglicht mit allen Mitgliedern einer Gruppe in einem Chatfenster zu kommunizieren.</p>
<p>Mehr Information zu Facebook Groups in englischer Sprache: <a title="Offizieller Blogpost von Facebook zu den Social Groups" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=434700832130" target="_blank">http://blog.facebook.com/blog.php?post=434700832130<br />
</a></p>
<p>=&gt; Ersteindruck: Hilfreich!</p>
<h3>Also alles schön und gut?</h3>
<p>Vielleicht! Facebook ist bekannt dafür, dass es Daten über uns und unsere Verbindungen sammelt. Mark Zuckerberg selbst sprach in der Präsentation davon, dass Facebook über diverse Algorithmen ständig versucht, dem Benutzer möglichst relevante Informationen zur Verfügung zu stellen. In meinem persönlichen Fall wurde ich sogar einmal extremst von einem Fall von &#8220;Personen, die Sie vielleicht kennen&#8221; überrascht. Dort schlug mir Facebook vor, mit einem ehemaligen Kunden von mir eine Facebook-Freundschaft einzugehen. Das Überraschende dabei war, dass dieser Kunde eigentlich keine direkte Verbindung zu mir hatte. Also keine gemeinsamen Kontakte, er ist in keiner meiner E-Mail-Kontakt-Listen, die Facebook für die Suche nach Kontakten anbietet, wir kommen oder wohnen nicht einmal in der selben Stadt. Da war ich doch etwas verblüfft, woher Facebook dies wohl wusste.</p>
<p>So praktisch das Anlegen von Gruppen sicherlich ist, man sollte sich zumindest darüber im Klaren sein, dass Facebook auf diese Weise noch deutlich mehr über uns und unsere sozialen Kontakte erfährt. Und dank der Möglichkeit per E-Mail an einer Gruppe teilzunehmen, bekommt Facebook nun auch einen Einblick über Kontakte außerhalb von Facebook. Mich persönlich stört dies nicht wirklich, aber Datenschutz und Privatsphäre sind ja gerade in Deutschland ein großes Thema. Eigentlich sollte es ja heutzutage jedem klar sein: das Internet vergisst NICHTS! Es liegt daher im Ermessen eines jeden von uns für sich selbst zu entscheiden, wieviel Information er preisgeben möchte.
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		<title>AKTUELL: Google startet neuen Such-Index: Caffeine</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeit-Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchindex]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[
Google teilt am 08. Juni 2010 in seinem offiziellen Blog eine gravierende Änderung der Art und Weise, wie Internet-Seiten indiziert werden, mit. Der Codename für diese neue Indizierung ist Caffeine, und Google verspricht ca. 50% aktuellere Suchergebnisse für die Nutzer der Suchmaschine.
Nachdem der Suchmaschinen-Anbieter bereits vor einiger Zeit den Trend des Echtzeit-Web erkannt hat, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/06/our-new-search-index-caffeine.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-640" title="Google präsentiert neuen Suchindex Caffeine - Offizieller Blog Eintrag bei Google [EN]" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/06/caffeine.jpg" alt="" width="553" height="217" /></a></p>
<p>Google teilt am 08. Juni 2010 in seinem <a title="Offizieller Artikel im Google Blog [EN]" href="http://googleblog.blogspot.com/2010/06/our-new-search-index-caffeine.html" target="_blank">offiziellen Blog</a> eine gravierende Änderung der Art und Weise, wie Internet-Seiten indiziert werden, mit. Der Codename für diese neue Indizierung ist Caffeine, und Google verspricht ca. 50% aktuellere Suchergebnisse für die Nutzer der Suchmaschine.</p>
<p>Nachdem der Suchmaschinen-Anbieter bereits vor einiger Zeit den <a title="Internet-Trend: Echtzeit-Suche" href="http://www.der-schneider.com/2.0/?p=275" target="_blank">Trend des Echtzeit-Web</a> erkannt hat, und &#8211; dank entsprechender Verträge mit <a title="DS2null auf Facebook.com" href="http://facebook.com/ds2null" target="_blank">Facebook </a>und <a title="DS2null auf Twitter.com" href="http://twitter.com/ds2null" target="_blank">Twitter </a>- Status-Updates aus den wohl bekanntesten Sozialen Netzwerken in Echtzeit in Suchergebnisse integriert, ist Caffeine ein weiterer Schritt in diese Richtung und zielt diesmal zu großen Teilen auf sogennante Blogs ab.</p>
<p>Blogs sind längst Bestandteil von Unternehmens-Kommunikation und beliebtes Mittel, Unternehmens- oder Branchenspezifische Informationen zu veröffentlichen. Regelmäßig, manchmal gar mehrfach pro Woche. Gerade Blogs leben dabei natürlich von der Aktualität. Es liegt dabei nicht nur im Interesse des Betreibers des Blogs, dass seine Veröffentlichungen möglichst schnell in Suchmaschinen indiziert werden, vielmehr erwartet auch der &#8220;Suchende&#8221; Ergebnisse so aktuell wie möglich.</p>
<p>Während in Googles bisherigem Suchindex Internet-Seiten in verschiedene Ebenen eingeteilt waren, die unterschiedlich häufig nach Aktualisierungen oder Neuen Inhalten durchsucht wurden, wird mit Caffeine das Internet kontinuierlich in &#8220;kleinen&#8221; Portionen durchsucht &#8211; auf globaler Ebene. Zusätzlich hat Google natürlich seine Rechenzentren entsprechend erweitert und angepasst, sodass sekündlich eine enorme Anzahl von Internet-Seiten durchsucht und bei Bedarf neu indiziert wird.</p>
<p>Aus Entwickler-Sicht bleibt natürlich abzuwarten, wie diese Neuerung in der nun startenden Praxis aussieht, und was dies für Suchmaschinen-Optimierung und ähnliche relevante Themen bedeutet. Eine um 50% gesteigerte Aktualität der Suchergebnisse ist ein erfreulicher Schritt in die richtige Richtung für uns User.</p>
<p><strong>[UPDATE]</strong><br />
Die deutsche Version der offiziellen Mitteilung von Google finden Sie hier: <a title="Deutsche Version der Google-Mitteilung" href="http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/06/googles-neuer-suchindex-caffeine.html" target="_blank">http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/06/googles-neuer-suchindex-caffeine.html</a><br />
In dieser Version spricht man sogar von 70% aktuelleren Ergebnissen. Wir haben bereits über Twitter mit Google Kontakt aufgenommen und hoffen auf baldige Antwort.</p>
<p><em>Bildquelle: Google</em>
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		<title>DropBox &#8211; Dateien online sichern und synchronisieren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 03:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serie: Virtuelle Büro]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil unserer Serie &#8220;Online-Tools für das mobile und virtuelle Büro&#8221;, in der wir Ihnen web-basierte Anwendungen vorstellen, die wir selbst regelmäßig – oder bei Bedarf – in unserem virtuellen Büro einsetzen.


Computer und digitale Informationen sind aus unserem täglichen Leben kaum noch weg zu denken. Wir kommunizieren, notieren Gedanken, speichern Erinnerungen und Fotos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist Teil unserer Serie &#8220;Online-Tools für das mobile und virtuelle Büro&#8221;, in der wir Ihnen web-basierte Anwendungen vorstellen, die wir selbst regelmäßig – oder bei Bedarf – in unserem virtuellen Büro einsetzen.</em></p>
<p><em><a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTQxMDgxMzk5"><img class="aligncenter size-full wp-image-517" title="DropBox" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/01/DropBox.PNG" alt="DropBox" width="553" height="187" /></a><br />
</em></p>
<p>Computer und digitale Informationen sind aus unserem täglichen Leben kaum noch weg zu denken. Wir kommunizieren, notieren Gedanken, speichern Erinnerungen und Fotos, schreiben Mails und &#8220;Briefe&#8221; &#8211; alles auf dem Computer, alles digital. Datensicherung und Backups werden daher  jeden Tag wichtiger. Nicht ohne Grund kommen viele Desktop-PCs und Notebooks gleich mit einer integrierten Backup-Lösung daher. So lassen sich auf einfache Weise Backup-Vorgänge anlegen, die automatisiert z.B. einmal die Woche auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick speichern. Da es in dieser Serie aber um Online-Tools für das mobile und virtuelle Büro geht, wollen wir Ihnen heute eine Möglichkeit vorstellen, die Ihnen ein automatisiertes Backup Ihrer Daten online ermöglicht: <a title="DropBox  - Online Backup, Sharing and Filesync made easy" href="http://www.dropbox.com" target="_blank">Dropbox</a>.</p>
<p>Die Registrierung auf <a title="DropBox  - Online Backup, Sharing and Filesync made easy" href="http://www.dropbox.com" target="_blank">http://www.dropbox.com</a> ist natürlich <a title="Preismodelle von Dropbox" href="http://www.dropbox.com/pricing" target="_blank">kostenlos</a> und eröffnet Ihnen bereits einen Basis-Online-Speicherplatz von 2 GB. Für 9,99 $ pro Monat gibt&#8217;s 50 GB Speicherplatz, für 19,99 $ pro Monat gar 100 GB. Es ist also sowohl für private als auch geschäftliche Zwecke für jeden etwas dabei.</p>
<p>Neben dem Web-Interface <a title="DropBox  - Online Backup, Sharing and Filesync made easy" href="http://www.dropbox.com" target="_blank">http://www.dropbox.com</a> gibt es ein kostenloses Tool zum Download für Windows, Mac und Linux. Installiert man sich dieses Tool, wird auf der Festplatte ein Ordner erstellt, dessen Inhalt immer automatisch mit dem Server von Dropbox abgeglichen wird. Dies geschieht natürlich sowohl bei Änderungen an bestehenden Dateien als auch bei der Neu-Anlage von Dateien oder ganzen Ordnern. Dropbox bietet aber neben der reinen Backup-Funktionalität noch <a title="Einsatzmöglichkeiten von Dropbox" href="http://www.dropbox.com/features" target="_blank">weitere Vorteile</a> und Möglichkeiten.</p>
<p><strong>1. Syncronisation zwischen zwei (oder mehreren Rechnern)</strong><br />
Oft haben wir in heutiger Zeit ja mehr als einen Rechner. Sei es, neben dem Home-PC, ein Laptop oder Netbook, oder aber z.B. der Arbeitsrechner im Büro. Installieren Sie auf allen Ihren Rechnern Dropbox, verbinden Sie es mit Ihrem Dropbox-Account, und schon haben Sie auf allen Ihren Computern immer die gleiche Version Ihrer Dateien. Ganz automatisch und ohne Hilfsmittel, wie USB-Sticks oder das Hin- und Her-Mailen von Dateien.</p>
<p><strong>2. Ordner- und Dateifreigabe</strong><br />
Sie können Ordner oder einzelne Dateien für die Öffentlichkeit oder nur für bestimmte Personen freigeben. Sei es nun, um z.B. Fotos mit Ihrer Familie zu teilen, oder aber um mit Kollegen Standort unabhängig, gemeinsam in Dokumenten zu arbeiten. In jedem Fall fällt das verschicken von E-Mails mit Datei-Anhängen oder das Austauschen von externen Speichermedien weg. Das spart Zeit!</p>
<p><strong>3. Mobiler Zugriff</strong><br />
Getreu dem Trend Internet-Seiten auch vom Smartphone aus zu nutzen, bietet natürlich auch Dropbox Software für die üblichen Verdächtigen iPhone, iPad und Android. Eine Anwendung für Blackberries ist in der Planung. Und für alle anderen gibt es eine optimierte mobile Version der Internet-Seite unter http://m.dropbox.com.</p>
<p><em><strong>Fazit:</strong> DropBox ist ein äußerst praktisches Programm zum Backup Ihrer Daten und bietet gleichzeitig Möglichkeiten zur Online-Zusammenarbeit oder zum Abgleich von Daten zwischen zwei oder mehreren Rechnern. </em>
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			</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Evernote &#8211; das virtuelle Gedächtnis</title>
		<link>http://www.der-schneider.com/2.0/?p=614&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=evernote-das-virtuelle-gedachtnis</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 03:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerd'ish by nature]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gesehen?]]></category>
		<category><![CDATA[Serie: Virtuelle Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Tips & Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtuelles Büro]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil unserer Serie &#8220;Online-Tools für das mobile  und virtuelle Büro&#8221;, in der wir Ihnen web-basierte Anwendungen  vorstellen, die wir selbst regelmäßig – oder bei Bedarf – in unserem  virtuellen Büro einsetzen.

Aus beruflichen Gründen &#8211; genauso wie aus reinem, persönlichen Interesse &#8211; versuche ich immer, mich auf dem neuesten Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist Teil unserer Serie &#8220;Online-Tools für das mobile  und virtuelle Büro&#8221;, in der wir Ihnen web-basierte Anwendungen  vorstellen, die wir selbst regelmäßig – oder bei Bedarf – in unserem  virtuellen Büro einsetzen.</em></p>
<p><a href="http://www.evernote.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-615" title="Evernote - Mein virtuelles Gedächnis" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/06/evernote.jpg" alt="" width="553" height="237" /></a></p>
<p>Aus beruflichen Gründen &#8211; genauso wie aus reinem, persönlichen Interesse &#8211; versuche ich immer, mich auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten, was Trends  und Entwicklungen im für mich so wichtigen Internet angeht. Und gerade in einem schnelllebigen Medium, wie es das Internet nun einmal ist, gibt es fast täglich irgendetwas Neues zu entdecken, was direkt oder indirekt Einfluss auf meine Arbeit hat. Das ist eine Menge Information, die bewältigt, organisiert und gelesen werden will. Und vieles davon möchte ich mir natürlich am Liebsten auch noch merken. Eine neue Programmier-Technik, ein neuer Trend, ein neues Tool, eine Statistik &#8211; man weiss nie, wann man eine Information für sich selbst oder ein Kunden-Projekt gebrauchen kann.</p>
<p>Im Durchschnitt lese (oder überfliege) ich dank diverser abonnierter <a title="RSS-Feeds bei der-schneider.com" href="http://www.der-schneider.com/index.php?page_id=14" target="_blank">RSS-Feeds</a>, <a title="Der Twitter Channel von ds2null" href="http://twitter.com/ds2null" target="_blank">Twitter</a> und anderen Online-Quellen täglich ungefähr 80 &#8211; 100 Artikel. Viele dieser Artikel möchte ich mir für die spätere Nutzung in irgendeiner Form speichern. Am Anfang habe ich dies mit Hilfe meiner Browser-Lesezeichen gemacht. Nachdem aber mein &#8220;Später Lesen&#8221;-Ordner in der Lesezeichen-Leiste irgendwann nur noch ein unübersichtliches Chaos war, habe ich mich auf die Suche nach einer professionelleren Lösung zur Organisation meiner Funde und Gedanken gemacht. Ich suchte sozusagen nach einem &#8220;virtuellen Gedächtnis&#8221;. Und dieses habe ich in <a title="Evernote - Ihr virtuelles Gedächtnis" href="http://evernote.com" target="_blank">Evernote</a> gefunden.</p>
<p>Evernote ist, kurz gesagt, ein Programm für die Speicherung von Notizen. Dies können reine Text-Notizen, Sprach-Aufzeichnungen, Bilder, Internet-Seiten und vieles mehr sein. Die Erstellung der Notizen erfolgt dabei entweder über die Internet-Seite von Evernote, per E-Mail oder aber über  eines der <a title="Download-Seite von Evernote.com" href="http://www.evernote.com/about/intl/de/download/" target="_blank">zahlreichen kostenlosen Evernote Programme</a> für alle gängigen  Betriebs-Systeme (Windows, Mac, Linux, usw.) und Smartphones (iPhone,  Android, Blackberry usw.). Es ist also für wirklich jeden etwas dabei. <span id="more-614"></span>Angefangen habe ich in erster Linie mit dem sogenannten <a title="Download-Seite von Evernote.com" href="http://www.evernote.com/about/intl/de/download/" target="_blank">Webclipper</a>, der weiterhin meine Haupt-Eingabequelle für  Evernote-Notizen ist. Dieser ermöglicht es, Teile einer Internet-Seite  zu markieren, und diese Auswahl &#8211; oder aber auch die komplette Seite &#8211; mit einem Mausklick in Evernote zu speichern. Praktisch  dabei: Die URL, auf der ich die Information gefunden habe, wird gleich  mitgespeichert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-622" title="Der Webclipper von Evernote im Einsatz" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/06/clipper.jpg" alt="" width="553" height="315" /></p>
<p>Natürlich werden Notizen unabhängig vom gewählten Eingabe-Programm immer automatisch mit dem Evernote-Server abgeglichen und in der Datenbank des Servers erfasst. So haben Sie auf allen Endgeräten immer das gleiche &#8220;Wissen&#8221; gespeichert.</p>
<p>Neben der wirklich guten, integrierten Suchfunktion können Notizen zusätzlich mit  sogenannten &#8220;Tags&#8221;, also Schlagworten  versehen werden. Außerdem lassen sich eine beliebige  Zahl von  Notizbüchern anlegen um Notizen nach den eigenen Vorlieben zu   organisieren und zu verwalten.</p>
<p>Ein echter Clou von Evernote: Nicht nur gespeicherte Texte werden &#8220;durchsuchbar&#8221; gemacht, sondern auch Texte oder Begriffe  in Bildern werden als solche erkannt, in der Datenbank erfasst und  somit in der Suchfunktion gefunden. Dies ist zu Weilen sehr  praktisch, wie Sie z.B. in Punkt 5 &#8220;Visitenkarten-Ablage&#8221; weiter unten im Artikel lesen können.</p>
<p>Da jeder User das Programm ein wenig anders nutzt und es wirklich eine fast unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten gibt, Evernote einzusetzen, möchte ich Ihnen nachfolgend kurz die wesentlichen Einsatzbereiche vorstellen, für die ich Evernote hauptsächlich benutze.</p>
<p><strong>1. Später lesen!</strong><br />
Damit habe ich, wie weiter oben beschrieben ursprünglich einmal angefangen. Ich lese die Einleitung eines interessant klingenden Artikels, bei weiterem Interesse markiere ich die Einleitung oder meistens den ganzen Artikel und speichere ihn mit dem Webclipper in mein Evernote. Ich bevorzuge die Speicherung des gesamten Artikels (ohne Navigation, Werbe-Elementen oder sonstiger Bestandtteile der Seite), da ich so später die Möglichkeit habe, den eigentlichen Artikel komfortabel und Offline zu lesen.</p>
<p><strong>2. Telefonnotizen</strong><br />
Egal ob unterwegs das Smartphone oder im Büro der Computer &#8211; irgendein Eingabegerät habe ich eigentlich immer zur Hand. Bei Anrufen suche ich also nicht lange nach einem Stück Papier und einem Stift, sondern notiere alles direkt in Evernote. Nach dem Gespräch kann ich dann schnell noch mal über das Geschriebene schauen und es ggf. erweitern oder verbessern, oder der Notiz z.B. Gesprächspartner oder Kunden-Informationen hinzufügen. Bei regelmäßigen Gesprächspartnern habe ich so mit vergleichsweise wenig Aufwand, schnell die letzten Telefon-Notizen zur Hand.</p>
<p><strong>3. Recherche</strong><br />
Genau wie beim &#8220;Später lesen&#8221; kommt hier der Webclipper zum Einsatz. Praktisch für Recherchen ist hier insbesondere die Möglichkeit, nur Teile einer Internet-Seite zu markieren und zu speichern. Das ist hilfreich, wenn man etwas zitieren möchte, da so das Zitat samt dazugehörigem Link in einer Notiz gespeichert wird. Über die Verschlagwortung (Tags) oder speziell angelegte Notizbücher lassen sich Informationen zu einem bestimmten Thema leicht gesammelt anzeigen. Man kann einzelne Notizen auch zu einer Notiz zusammenfassen.</p>
<p><strong>4. Sketchbook</strong><br />
Kreative Ideen oder Inspirationen sind selten  vorhersehbar. Manchmal  hört man einen Song, einen Satz oder fühlt sich  auf irgendeine andere  Art und Weise inspiriert. Kreative Menschen haben dafür  oftmals ein  sogenanntes Sketchbook dabei, um Ideen &#8211; Kleine wie Große &#8211;  jederzeit  und überall auf Papier bringen zu können. In meinem Fall ist es eben  Evernote. Wie im vorherigen Punkt erwähnt, habe ich eigentlich immer und  überall ein Eingabegerät zur Hand und kann so jederzeit Gedanken oder  auch Fotos  für eine spätere Verwendung oder Inspiration in einer Notiz  speichern.</p>
<p><strong>5. Visitenkarten-Ablage</strong><br />
Wie zuvor erwähnt, ist Evernote in  der Lage, Texte auch in Bildern als Texte zu erkennen. Da liegt es nahe,  Visitenkarten mit der Handy-Kamera abzufotografieren und in Evernote zu  speichern. Auf diese Weise suche ich über die Suchfunktion einfach nach  Vor-, Nach- oder Firmennamen, und habe die dazugehörige Visitenkarte  sofort griffbereit.</p>
<p><strong>6. E-Mail Backup</strong><br />
Ich habe meine E-Mail-Adresse(n) so konfiguriert, dass  eingehende und ausgehende E-Mails automatisch als Kopie an meine persönliche Evernote-E-Mail-Adresse weitergeleitet werden. So habe ich auch auf  Fremdrechnern, über mein Smartphone, oder im Falle eines lokalen  Datenverlustes weiter Zugriff auf meine Mails.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>7. Einkaufszettel</strong><br />
Ja, tatsächlich nutze ich Evernote auch als Einkaufszettel. Wie wohl die meisten Menschen, notiere ich mir Dinge, die ich beim nächsten Einkauf nicht vergessen möchte. Nur mache ich das nicht auf einer Tafel, oder einem Zettel, sondern eben in Evernote. Dabei kommt wir erneut der automatische Abgleich aller Geräte entgegen. Egal wo ich etwas zum Einkaufszettel hinzufüge, im Supermarkt habe ich immer den aktuellen Stand auf dem Smartphone dabei.</p>
<p><strong>Zu guter Letzt: Der Preis</strong><br />
In der Basis-Version ist Evernote kostenlos und beinhaltet ein montaliches Transfervolumen von 30 MB. Das reicht bereits für mehrere hundert Notizen pro Monat aus, da Notizen komprimiert werden. Die <a title="Informationen zur Premium Version von Evernote" href="http://www.evernote.com/about/intl/de/premium/" target="_blank">Premium-Version</a> ermöglicht neben einem erweiterten Transfervolumen von 500 MB pro Monat zusätzlich, das Einbetten anderer Datei-Typen. Neben der Einbettung der von PDF-Dokumenten, die bereits in der Standard-Version eingebettet und durchsucht werden können, ist bei einem Premium Account faktisch fast jeder Datei-Typ verwendtbar, wie z.B. Office-Dokumente, Videos oder Audio-Dateien. Die Premium-Variante kostet 5,00 US$ pro Monat, ein Jahresabo kostet 45,00 US$. Ich persönlich habe mich aufgrund der Menge der Daten, die ich monatlich sammle, für das Jahresabo entschieden.</p>
<p>Fazit: Registrieren Sie sich kostenlos auf http://www.evernote.com, laden Sie sich eine der vielen kostenlosen Evernote-Programme herunter und probieren Sie es einfach einmal selber aus.
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		<item>
		<title>Die Lust zu teilen &#8211; Social Media Integration in Ihre Internet-Seite</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schneidelmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign und -Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Connect]]></category>
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		<category><![CDATA[Tips&Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[
Bildrechte: Das Bild “Sharing” ist Eigentum des Flickr-Users Terren (8136496@N05) und ist unter der Lizenz “Creative Commons – Namensnennung” freigegeben.
Spricht man über den Einsatz von Social Media in der  Unternehmenskommunikation, wird  oft sofort über Facebook-Fan-Pages, einen Twitter-Channel und einen  Firmen-Blog gesprochen. Diese Maßnahmen benötigen aber vor allem zwei Dinge: ständig wechselnde Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/02/screenshot-1.jpg"></a><a href="http://www.flickr.com/photos/8136496@N05/3570163270/"><img class="aligncenter size-full wp-image-595" title="Sharing by Flickr-User Terren (8136496@N05)" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/02/sharing.jpg" alt="" width="553" height="250" /></a><br />
<em><small>Bildrechte: Das Bild “Sharing” ist Eigentum des Flickr-Users </small><a title="Fotostream von Terren" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.flickr.com');" href="http://www.flickr.com/photos/8136496@N05/" target="_new"><small>Terren (8136496@N05)</small></a> <small>und ist unter der Lizenz “Creative Commons – Namensnennung” freigegeben.</small></em></p>
<p>Spricht man über den Einsatz von Social Media in der  Unternehmenskommunikation, wird  oft sofort über <a title="Der Schneider auf Facebook" href="http://fb.der-schneider.com" target="_blank">Facebook-Fan-Pages</a>, einen <a title="Der Schneider auf Twitter" href="http://twitter.com/ds2null" target="_blank">Twitter-Channel </a>und einen  Firmen-Blog gesprochen. Diese Maßnahmen benötigen aber vor allem zwei Dinge: ständig wechselnde Inhalte und Zeit! Dass dies nicht unbedingt für jedes Unternehmen Sinn  macht, liegt in der Natur der Sache. Dennoch kann und sollte man schon bei einer statischen Internet-Seite ohne wechselnde Inhalte  durchaus über die Integration von sozialen Komponenten in die eigene Seite nachdenken.</p>
<h3>Warum?<span id="more-576"></span></h3>
<p>Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als einem täglich jede Menge vermeindlich lustige Videos und Powerpoint-Präsentationen die E-Mail-Inbox &#8220;verstopften&#8221;? Diese Zeiten sind allem Anschein nach so langsam aber sicher vorbei. Nicht etwa, weil es nichts mehr zum Herumschicken gäbe, sondern viel mehr, weil sich die Art und Weise der Verbreitung von Informationen grundlegend geändert hat. Soziale Netzwerke sind die neue Plattform.</p>
<p>Einer der Hauptgründe dafür ist die Einfachheit, mit der wir Informationen unserem privaten oder beruflichen Netzwerk zur Verfügung stellen können. Musste man zu erwähnten E-Mail Zeiten noch einen Link kopieren, diesen in die E-Mail einfügen und von Hand alle gewünschten Empfänger aus dem Adressbuch auswählen, gibt es heute für all dies einen einzigen Knopf: Teilen! Ein Klick und jeder in meinem sozialen Netzwerk kann es sehen. Schön!</p>
<p>War der Teilen-Button anfangs noch ein interner Bestandteil von Facebook und Co., findet man ihn heute auf News-Seiten, bei YouTube und natürlich in Blogs. Die Art wie wir Informationen teilen ist zu gelerntem Verhalten geworden, und die Betreiber von Internet-Portalen haben erkannt, dass es wichtig ist, das Verteilen einer Information in die diversen Netzwerke so einfach wie möglich zu gestalten.</p>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Wir gehen natürlich davon aus, dass auch die Informationen auf Ihrer Internet-Seite für Ihre Zielgruppe interessant und &#8220;teilenswert&#8221; sind. Warum also nicht Ihren Kunden dieses Teilen erleichtern? Und warum den eigenen Kunden nicht gleich die Möglichkeit bieten, einen Kommentar zu hinterlassen? Ein direktes Feedback, wie eben ein Kommentar eines Kunden, ist schließlich nicht nur für einen Blog interessant. Wie dies zum Beispiel anhand von Facebook aussehen kann, können Sie auf unserer <a title="Facebook Connect Demo-Seite" href="http://www.der-schneider.com/facebook/" target="_blank">Demo-Seite</a> für die Integration in die eigene Internet-Seite sehen: <a title="Facebook Connect Demo-Seite" href="http://www.der-schneider.com/facebook/" target="_blank">http://www.der-schneider.com/facebook/</a>. Selbstverständlich können Sie auch andere soziale Netzwerke in Ihre Internet-Seite integrieren.</p>
<p><strong>Fragen Sie uns!</strong><br />
Nutzen Sie unser <a title="Der Schneider - Kontakt-Formular" href="http://www.der-schneider.com/index.php?page_id=5" target="_blank">Kontakt-Formular</a> oder rufen Sie uns kostenlos unter 0800-DS TELEFON (-378353366) an. Wir beraten Sie gerne bei der Integration von Social Media in Ihrer Internet-Seite.
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		</item>
		<item>
		<title>Typografie &amp; Webdesign &#8211; Endlich mehr Schriftarten im Internet?</title>
		<link>http://www.der-schneider.com/2.0/?p=521&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=typografie-webdesign-endlich-mehr-schriftarten-im-internet</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tips & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign und -Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftart]]></category>
		<category><![CDATA[Tips&Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Typo]]></category>
		<category><![CDATA[Web 3.0?]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bildrechte: Das Bild &#8220;Steckschrift&#8221; ist Eigentum des Flickr-Users wilhei55 und ist unter der Lizenz &#8220;Creative Commons &#8211; Namensnennung&#8221; freigegeben.
Der Einsatz von Schriftarten im Internet ist seit langem immer wieder ein Thema, welches zu ausgiebigen Diskussionen zwischen Grafikern, Webdesignern und Programmierern führt. Wiedererkennung ist in einem schnell-lebigen Medium, wie dem Internet,  ein wichtiger Faktor. Daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/wilhei/109403747/"><img class="size-full wp-image-546  aligncenter" title="Steckschrift" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/02/typo.jpg" alt="Steckschrift" width="553" height="300" /></a><br />
<em><small>Bildrechte: Das Bild &#8220;Steckschrift&#8221; ist Eigentum des Flickr-Users </small><a title="Fotostream von wilhei55" href="http://www.flickr.com/photos/wilhei/" target="_new"><small>wilhei55</small></a> <small>und ist unter der Lizenz &#8220;Creative Commons &#8211; Namensnennung&#8221; freigegeben.</small></em></p>
<p>Der Einsatz von Schriftarten im Internet ist seit langem immer wieder ein Thema, welches zu ausgiebigen Diskussionen zwischen Grafikern, Webdesignern und Programmierern führt. Wiedererkennung ist in einem schnell-lebigen Medium, wie dem Internet,  ein wichtiger Faktor. Daher möchten Grafiker und Webdesigner natürlich die Corporate Identity des Kunden &#8211; also dessen &#8220;Persönlichkeit&#8221; &#8211; auch im Internet kommunizieren und transportieren. Der Programmierer hingegen kämpft mit unterschiedlichen Browsern und Betriebs-Systemen und der damit zusammenhängenden, unterschiedlichen Darstellung von Schrift und Text.</p>
<p>Oft einigt man sich z.B. darauf, Überschriften und Navigations-Elemente in Form von Grafiken einzubinden, oder &#8211; je nach Zielgruppe der Internet-Seite &#8211; auf die Flash-Technologie zurück zu greifen. Für Fließtexte werden dann aber in den meisten Fällen sogennante Websichere Schriften verwendet (also z.B. Times New Roman oder Georgia für Serifen-Schriften, oder Helvetica, Arial und Verdana für serifenlose Schriften).</p>
<h3>Open Type Schriften und @font-face<span id="more-521"></span></h3>
<p><a title="Mehr zu Open Type Schriften bei Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Type" target="_blank">Open Type Schriften</a> sind für den Einsatz im Internet besonders interessant, da sie im Gegensatz zu <a title="Mehr zu True Type Schriften bei Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/TrueType" target="_blank">True-Type</a>- und <a title="Mehr zu PostScript-/Type 1 Schriften bei Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Type-1-Font" target="_blank">PostScript-Schriften</a> plattformübergreifend, und somit auf allen gängigen Betriebs-Systemen verwendbar sind. Dies garantiert zumindest eine gleichbleibende Darstellung der gewählten Schriftart. Ist die Schriftart auf dem System des Besuchers der Internet-Seite allerdings nicht installiert, wird auf eine der bereits erwähnten Websicheren Schriften zurückgegriffen. Teils mit &#8220;fatalen&#8221; Folgen für das Design der Seite.</p>
<p>Mit der dritten Generation der sogenannten <a title="Mehr zu Cascading Style Sheets auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets" target="_blank">Cascading Style Sheets</a> (kurz: <a title="Mehr zu Cascading Style Sheets auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets" target="_blank">CSS</a> bzw. <a title="Mehr zu Cascading Style Sheets auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets" target="_blank">CSS3</a>), die unter anderem für die Definition von Schriftarten in einer Internet-Seite verantwortlich sind, wird dem Webdesigner/-Programmierer nun eine neue Möglichkeit zur Verfügung gestellt. So ist es nun möglich Schriften direkt in eine Internet-Seite einzubetten (ähnlich, wie dies bei PDF-Dokumenten üblich ist). Hat ein Besucher der Seite die definierte Schriftart nicht auf seinem System installiert, wird diese automatisch zur Verfügung gestellt und nachinstalliert. Dies birgt allerdings rechtliche Risiken. Welche?</p>
<h3>Schriftarten und Lizenzbedingungen.</h3>
<p>Während es also technisch nun sehr einfach möglich ist, Schriftarten mit der eigenen Internet-Seite zu verknüpfen, ist rechtliche die Situation schon eine deutlich Schwierigere. Fast alle Schriftarten &#8211; egal ob kostenlos oder nicht &#8211; unterliegen eindeutigen Lizenzbedingungen. Und Insbesondere die Weiterverbreitung der Schrift im Internet ist oftmals in den Lizenzbedingungen der Schrift explizit untersagt.</p>
<h3>Tpyekit.com &#8211; ein Lichtblick?</h3>
<p><a href="http://www.typekit.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-524" title="TypeKit - The easiest way to use Real Fonts on your website" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2010/02/screen.png" alt="TypeKit - The easiest way to use Real Fonts on your website" width="553" height="315" /></a></p>
<p>Mit <a title="Typekit - The easiest way to use Real Fonts on your website" href="http://www.typekit.com" target="_blank"><strong>Typekit</strong></a> will sich das amerikanische Unternehmen Small Batch Inc. aus San-Francisco diesem Problem annehmen. Dafür hat das Unternehmen zusammen mit verschiedenen Schrift-Herstellern eine eigene, speziell für die Verlinkung von Schriften im Internet gültige Lizenz entwickelt und bereits rund 400 Schriften unter dieser Lizenz im Angebot. Bereitgestellt werden die Schriftarten über die Server von Typekit. Die Einbindung in die eigene Seite erfolgt über einen kleinen JavaScript Code. Dies mussten wir natürlich sofort einmal ausprobieren. Ein Beispiel finden Sie hier: <a title="Beispiel für den Einsatz von Typekit-Schriften" href="http://www.der-schneider.com/2.0/schrift.html" target="_blank">http://www.der-schneider.com/2.0/schrift.html</a></p>
<p>Die Buchung der Schriftarten erfolgt über verschiedene <a title="Typekit - Lizenzmodelle" href="https://typekit.com/plans" target="_blank">Lizenzmodelle bei Typekit</a>. In der kostenlosen Variante kann man bereits 2 Schriften aus der (in diesem Fall doch recht eingeschränkten) Bibliothek auswählen und auf einer Domain nutzen. Für 24,99 $* im Jahr gibt es bereits eine größere Auswahl an Schriftarten für die Nutzung auf einer Domain. Und für 49,99 $* im Jahr gar die komplette Bibliothek für den Einsatz auf bis zu 5 Domains.</p>
<p><em><small>* Preise zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels gültig.</small></em></p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Webdesigner und -Programmierer hoffen schon lange auf mehr Freiheit bei der Wahl der &#8216;richtigen&#8217; Schriftart für Internet-Seiten. Es bleibt natürlich noch abzuwarten, wie sich das Angebot von Typekit weiterentwickelt, und ob auch bekannte und gängige Schriftarten, die wir User von unseren Betriebs-Systemen bereits kennen, irgendwann zu dem Angebot gehören werden. Aus Sicht des Webdesigners ist dies aber durchaus schon jetzt ein erfreulicher Schritt in die richtige Richtung und schafft Hoffnung auf mehr gestalterischer Freiheit bei Design und Erstellung von Internet-Seiten.
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		</item>
		<item>
		<title>Internet-Recht: Google Analytics in Deutschland illegal? Datenschützer wollen Einsatz verhindern.</title>
		<link>http://www.der-schneider.com/2.0/?p=503&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=internet-recht-google-analytics-in-deutschland-illegal-datenschutzer-wollen-einsatz-verhindern</link>
		<comments>http://www.der-schneider.com/2.0/?p=503#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gesehen?]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[“Die Zeit” berichtet am 24. November 2009 in Ihrer Online-Ausgabe:
Datenschützer in Bund und Ländern wollen die  Betreiber von Internetseiten – notfalls auch mit Sanktionen – dazu  bewegen, auf den Einsatz von Google Analytics zu verzichten. Neben dem  Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) und  dem Bundesdatenschutzbeauftragten  setzt sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Zeit” berichtet am 24. November 2009 in Ihrer <a title="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-11/google-analytics-datenschutz?page=1" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=329069625454&amp;h=a7accdcc1b84c679c8eaaa85be2e7cee&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fdigital%2Fdatenschutz%2F2009-11%2Fgoogle-analytics-datenschutz%3Fpage%3D1" target="_blank">Online-Ausgabe</a>:</p>
<blockquote><p>Datenschützer in Bund und Ländern wollen die  Betreiber von Internetseiten – notfalls auch mit Sanktionen – dazu  bewegen, auf den Einsatz von Google Analytics zu verzichten. Neben dem  Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) und  dem Bundesdatenschutzbeauftragten  setzt sich auch bei deren Kollegen in Berlin, Hamburg und der  Bayerischen Aufsichtsbehörde in Ansbach die Überzeugung durch, dass der  Einsatz von Google Analytics nach deutschem Recht unzulässig ist.</p></blockquote>
<p><em>(Den gesamten Artikel finden Sie hier: </em><a title="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-11/google-analytics-datenschutz?page=1" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=329069625454&amp;h=a7accdcc1b84c679c8eaaa85be2e7cee&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fdigital%2Fdatenschutz%2F2009-11%2Fgoogle-analytics-datenschutz%3Fpage%3D1" target="_blank"><em>http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-11/google-analytics-datenschutz?page=1</em></a><em>)</em></p>
<p>Google-Analytics  ist ein beliebtes (wenn nicht das beliebteste) Tool zur statistischen  Auswertung von Besuchern und deren Nutzungsverhalten auf der  Internet-Seite. Es hilft Seiten-Betreibern bei der Analyse der eigenen  Internet-Seite, zeigt Schwachpunkte in der Nutzerführung und  Funktionalität der Seite auf und gibt dem Betreiber die Möglichkeit,  seine Inhalte zu verbessern und zu optimieren sowie Marketing-Kampagnen  auszuwerten.<span id="more-503"></span></p>
<p><a title="http://www.google.com/analytics" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=329069625454&amp;h=5bca5bfb4b9f72bb2de2420105306ebb&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fanalytics" target="_blank">Google-Analytics</a> selbst sagt auf seiner Homepage:</p>
<blockquote><p>Google Analytics  ist die Unternehmenslösung für Webanalysen, mit der Sie wertvolle  Erkenntnisse über die Zugriffe auf Ihre Website und die Wirkung Ihrer  Marketingstrategien gewinnen. Dank der leistungsstarken, flexiblen und  nutzerfreundlichen Funktionen können Sie jetzt Ihre Zugriffsdaten auf  ganz neue Weise analysieren und anzeigen. Mit Google Analytics können  Sie Ihre Werbung zielgerichtet gestalten, Ihre Marketingkampagnen  stärken und Websites mit hohen Conversion-Raten entwickeln.</p></blockquote>
<p>Kern des Anstoßes sind die nicht eindeutigen Informationen darüber,  welche Daten Google dabei – neben denen dem Betreiber der Internet-Seite  zur Verfügung gestellten Daten – wirklich sammelt, und in welcher Form  diese Daten gespeichert und verarbeitet werden.</p>
<p>Google selbst  sieht das anders und verweist auf seine Lizenzvereinbarungen. Dort steht  zu lesen “Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten  von Google in Verbindung bringen.”. In diesen Lizenzvereinbarungen  schreibt Google allerdings auch: “Google behält sich das Recht vor,  Geschäftsbedingungen dieser Vereinbarung [...] jederzeit [...] zu ändern  [...] vorausgesetzt, dass die Änderungen unter Berücksichtung der  Interessen von Google für Sie zumutbar sind.”.</p>
<p>Das  unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein kommt auf  seiner <a title="https://www.datenschutzzentrum.de/material/tb/tb31/kap07.htm" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=329069625454&amp;h=04322398e2bde45f3c5ac7ec0cf4d6fe&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.datenschutzzentrum.de%2Fmaterial%2Ftb%2Ftb31%2Fkap07.htm" target="_blank">Internet-Seite</a> gar zu folgendem Schluss:</p>
<blockquote><p>Derzeit ist die Nutzung  des kostenlosen Google Analytics Services durch Web seitenanbieter  unzulässig. Google muss dessen Konfiguration so ändern, dass die  Betroffenen ihr Recht auf Widerspruch, Information und Auskunft sowie  Löschung der Daten wirksam wahrnehmen können. Für den rechtswidrigen  Einsatz des Dienstes haften die Webseitenbetreiber.</p></blockquote>
<p>Auch  wenn es inhaltlich also im Grunde um die Datenschutz-Bestimmungen von  Google geht, ist der Betreiber der Internet-Seite für den Einsatz und  die Sammlung der Daten gegenüber dem Besucher der Internet-Seite  verantwortlich. Bis zur eindeutigen Klärung der Sach- und Rechtslage  prüfen wir die Möglichkeit der von der Zeit erwähnten “Opt-Out”  Funktionalität bzw. werden Google-Analytics bei Bedarf deaktivieren. Wir  halten Sie über die Entwicklung natürlich auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Zu  guter Letzt noch etwas in eigener Sache zu diesem Thema:</strong></p>
<p>Es  ist unumstritten, dass Google-Analytics auch dabei hilft, dass  Internet-Seiten schneller von Google’s Suchmaschine indiziert werden. Es  hilft daher natürlich auch bei der Positionierung in Suchergebnissen  und der damit zusammenhängenden Auffindbarkeit der Internet-Seite. Ein  Verbot lediglich in Deutschland verschafft unserer Meinung nach  Betreibern von Internet-Seiten einen Wettbewerbs-Nachteil gegenüber  europäischen Nachbarn und Anbietern weltweit. Wir hoffen also stark,  dass auch dieser Punkt von den Datenschützern nicht außer Acht gelassen  wird, und man zu einer Einigung mit Google kommt, die den Betreibern von  Internet-Seiten den Einsatz von Google Analytics in Zukunft gestattet.</p>
<p>Was halten Sie davon? Wie sehen Sie den Einsatz von  Analyse-Werkzeugen zur Auswertung und Optimierung von Internet-Seiten?  Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren oder in unserem <a title="http://www.facebook.com/topic.php?uid=152285627280&amp;topic=11090" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=329069625454&amp;h=e2a088843960ae148c351e5c72a95847&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Ftopic.php%3Fuid%3D152285627280%26topic%3D11090" target="_blank">Diskussions-Forum</a> auf der Facebook-Seite.</p>
<p><em>Quellenangabe:</em></p>
<ul>
<li><em><a title="http://www.zeit.de" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=329069625454&amp;h=87bbb3871d3e81187ba70ce083c71c94&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de" target="_blank">Die Zeit online</a></em></li>
<li><em><a title="http://www.datenschutzzentrum.de" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=329069625454&amp;h=4ef829776dac45f2d356835ca7d3221f&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.datenschutzzentrum.de" target="_blank">Unabhängiges  Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein</a></em></li>
<li><em><a title="http://www.google.com/analytics/" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=329069625454&amp;h=2fa48dc47ecc39acdea3e72b1f2724fd&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fanalytics%2F" target="_blank">Google  Analytics</a></em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie: Online-Tools für das mobile und virtuelle Büro &#8211; Acrobat.com</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 20:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerd'ish by nature]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gesehen?]]></category>
		<category><![CDATA[Serie: Virtuelle Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Tips & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelles Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Konzept des virtuellen Büros ist sicherlich zu Recht ein Umstrittenes. Für viele Menschen hat das Live-Gespräch im Internet, in einer Online-Präsentation oder Ähnlichem, einfach noch immer nicht den gleichen Stellenwert, wie ein Gespräch vor Ort. Der persönliche Händedruck schafft Vertrauen und ist im wahrsten Sinne des Wortes greifbarer.
Zusätzlich ist ein virtuelles Büro natürlich bei Weitem nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.acrobat.com"><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-488" title="Acrobat.com" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2009/11/AcrobatCOM1.png" alt="Acrobat.com" width="553" height="257" /></a></p>
<p>Das Konzept des virtuellen Büros ist sicherlich zu Recht ein Umstrittenes. Für viele Menschen hat das Live-Gespräch im Internet, in einer Online-Präsentation oder Ähnlichem, einfach noch immer nicht den gleichen Stellenwert, wie ein Gespräch vor Ort. Der persönliche Händedruck schafft Vertrauen und ist im wahrsten Sinne des Wortes greifbarer.</p>
<p>Zusätzlich ist ein virtuelles Büro natürlich bei Weitem nicht auf alle Branchen  und Berufe umsetzbar. Es wird vermutlich nie eine komplett virtuelle Autowerkstatt geben, in der ein freundlicher Mechaniker virtuell die Glühbirne des Blinkers an Ihrem realen Auto austauscht, oder Ihnen die Winterreifen montiert. Ein virtuelles Restaurant stellen wir uns auch nicht wirklich sättigend vor.</p>
<p>Wir, die Agentur der schneider, sind sicherlich ein Extrem-Beispiel für die Nutzung des Internets als virtuellen Arbeitsplatz. Aber es muss ja auch nicht immer gleich das komplette Büro sein. Manchmal sind es nur einzelne Bereiche, deren virtuelle Form ein mobileres Arbeiten erlaubt und bei der täglichen Arbeit hilft. Daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle in Form einer Serie web-basierte Anwendungen vorstellen, die wir selbst regelmäßig &#8211; oder bei Bedarf &#8211; in unserem virtuellen Büro einsetzen.</p>
<h2>Heute: Acrobat.com<span id="more-476"></span></h2>
<p>Acobat.com ist ein kostenloser Service, der von <a title="Adobe Acrobat.com" href="http://www.adobe.com/de/acom/" target="_blank">Adobe</a> angeboten wird. Das aktuell für morgen Samstag, den 21. November 2009 angekündigte Update, ist Anlass genug, Ihnen diesen Service einmal vorzustellen. Der Service basiert komplett auf der Flash-Technologie, wodurch für die Nutzung lediglich ein Internet-Browser sowie eine Internet-Verbindung benötigt wird.</p>
<p>Acrobat.com besteht aus 5 Teilen:</p>
<ul>
<li>Adobe Buzzword<br />
<em>Einem Text- und Dokumenteneditor</em></li>
<li> Adobe ConnectNow<br />
<em>Einem virtuellen Besprechungsraum</em></li>
<li>PDF erstellen<br />
<em>Einem Dienst zur Online-Erstellung von PDF-Dokumenten</em></li>
<li> Freigeben<br />
<em>Einem Dienst zur kontrollierten Freigabe von Dokumenten</em></li>
<li>Meine Dateien<br />
<em>Einem 5GB Online-Speicherplatz für Ihre Dateien, auf den Sie von überall aus zugreifen können </em></li>
</ul>
<p>In der Basis-Version ist die Anmeldung und Nutzung von Acrobat.com kostenlos. Im Basis-Angebot enthalten sind die bereits erwähnten 5 GB Speicherplatz, Meetings über Adobe ConnectNow von bis zu 3 Teilnehmern, die Online-Erstellung einer begrenzten Zahl an PDF-Dokumenten, sowie die Erstellung und Speicherung von beliebig vielen Dokumenten.</p>
<p>Auf zwei der wesentlichen Bestandteile möchten wir ein klein wenig genauer eingehen:</p>
<p><strong>Adobe Buzzword:</strong></p>
<p>In Adobe Buzzword lassen sich Office-ähnliche Dokumente erstellen, bearbeiten und formatieren. &#8220;Echte&#8221; Office-Dokumente lassen sich ebenfalls importieren und online weiterbearbeiten. Ein interessantes Feature ist dabei auch die Möglichkeit, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Dazu gibt man das Dokument einfach für einen &#8220;Co-Author&#8221; frei, der dann zum Beispiel per E-Mail informiert werden kann, und schon kann dieser an der Bearbeitung des Dokumentes teilnehmen. Über eine Zeitleiste lassen sich sämtliche Änderungen nachverfolgen, akzeptieren oder ablehnen. Neben der Online-Speicherung des Dokumentes lassen sich die Dokumente auch als PDF-, Doc-, Docx- oder RTF-Datei exportieren und herunterladen.</p>
<h3>Adobe ConnectNow</h3>
<p>Hierbei handelt es sich um einen Online-Besprechungsraum mit allen wesentlichen Funktionen für ein spontanes oder geplantes Online-Meeting. Neben Webcam- und Tonübertragung gibt es selbstverständlich ein Whiteboard, in dem gemeinsam gearbeitet werden kann. Es können Dateien hochgeladen werden, die Teilnehmern dann zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es einen virtuellen Notizzettel für Meetingnotizen und natürlich die Möglichkeit, den eigenen Bildschirm freizugeben und von anderen Meeting-Teilnehmern steuern zu lassen. In unseren Tests mit Verbindungs-Geschwindigkeiten ab 1 MBit und schneller, liefen diese Meetings sehr stabil, und die Ton-Qualität ist wirklich überzeugend.</p>
<p><em>Unser Fazit: Ob als Einsatz für die mobile Nutzung oder für eine online-basierte Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden - Acrobat.com bietet eine solide Basis und Grundausstattung für ein virtuelles Büro.</em></p>
<p>Weitere Informationen sowie eine Demo finden Sie unter: <a title="Adobe Acrobat.com" href="http://www.adobe.com/de/acom/" target="_blank">http://www.adobe.com/de/acom </a><br />
Mehr zum angekündigten Update erfahren Sie in englischer Sprache unter: <a title="Adobe's Upgrades Acrobat.com, Launches New Mobile App" href="http://bit.ly/1mICHl" target="_blank">http://bit.ly/1mICHl</a></p>
<p>Ansonsten unser Tip: einfach mal kostenlos anmelden und ausprobieren!</p>
<p>Haben Sie Fragen, Anregungen oder eigenen Erfahrungen, die Sie mit uns teilen möchten? Lassen Sie es uns in den Kommentaren zu diesem Artikel wissen.
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		<title>Kunden-Projekt: Beauty&amp;Brands</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Beauty &#38; Brands ist in der vergangenen Woche das erste deutsche Business-Beauty-Portal für Nischenmarken aus den Bereichen Beauty, Düfte und Wellness gestartet.
Umgesetzt haben wir das Portal im Auftrag der Pentacom Gesellschaft für Public Relations und Marketing mbH &#8211; einer langjährigen Kundin, für die wir bereits diverse Online- wie Offline-Projekte umsetzen durften. &#8220;Backend&#8221; des Portals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.beautyandbrands.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-436" title="Beauty &amp; Brands" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2009/11/BB1.jpg" alt="Beauty &amp; Brands" width="553" height="221" /></a></p>
<p>Mit <a title="Beauty&amp;Brands - Das Business-Beauty-Portal für Journalisten, Hersteller und Händler " href="http://www.beautyandbrands.de" target="_blank">Beauty &amp; Brands</a> ist in der vergangenen Woche das erste deutsche Business-Beauty-Portal für Nischenmarken aus den Bereichen Beauty, Düfte und Wellness gestartet.</p>
<p>Umgesetzt haben wir das Portal im Auftrag der <a title="Pentacom - Gesellschaft für Public Relations und Marketing mbH" href="http://www.pentacom.de" target="_blank">Pentacom</a> Gesellschaft für Public Relations und Marketing mbH &#8211; einer langjährigen Kundin, für die wir bereits diverse Online- wie Offline-Projekte umsetzen durften. &#8220;Backend&#8221; des Portals ist ein umfangreiches und individuell auf dieses Portal zugeschnittenes <a title="Content-Management-Systeme" href="http://www.der-schneider.com/index.php?page_id=7" target="_blank">Content-Management-System</a> zur Verwaltung von Herstellern, Marken, Produkten, Presse-Infos, Themen, Benutzern uvm.</p>
<p>Das schlichte und edle Design bietet Raum für die stilvolle Präsentation der Marken und Produkte ohne dabei die Funktionalität zu beeinträchtigen und stammt aus der Feder des Krefelder Ateliers für Markenkommunikation &#8220;<a title="Dachstation - Atelier für Markenkommunikation" href="http://www.dachstation.de" target="_blank">Dachstation</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Die Idee</strong><br />
Bereits seit Jahren veranstaltet die Pentacom GmbH die Nischenmesse <a title="Nischen-Messe Discoveries-Live" href="http://www.beautyandbrands.de/index.php?page_id=3" target="_blank">Discoveries-Live</a> in München und Hamburg, auf der sich internationale Marken ausgewählten Händlern und Medienvertretern präsentieren. Ein Branchen-Treffen der besonderen Art und jedes Mal ein angeregter Dialog zwischen den Teilnehmern. Dieser Dialog soll nun auch virtuell weitergeführt werden.</p>
<p><a title="Die Suchfunktion von Beauty&amp;Brands" href="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2009/11/Suchfunktion.png" target="_blank"><img class="size-full wp-image-447 alignright" title="Beauty&amp;Brands Recherche" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2009/11/thumb_suche.png" alt="Beauty&amp;Brands Recherche" width="150" height="145" /></a>Das Portal richtet sich zunächst an Beauty-Journalisten. Diese finden mit wenigen Klicks Informationen zu Marken und Produkten und können Presse-Texte und -Bilder gleich kostenlos für redaktionelle Zwecke herunterladen. Dabei hilft Ihnen eine komfortable Suchfunktion mit Schlagworten zum Anklicken, die die Suche nach relevanten Themen erleichtert und beschleunigt. Angereichert werden die Marken und Produkte mit Artikeln von Branchen-Experten.</p>
<p>Mehr: <a title="Beauty&amp;Brands" href="http://www.beautyandbrands.de" target="_blank">http://www.beautyandbrands.de</a>
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		<title>Internet-Trend: Echtzeit-Suche</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz-News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Tips & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeit-Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Realtime-Web]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Internet vollzieht sich gerade ein Wandel in der Art und Weise, wie wir das Internet als Informations-Quelle nutzen. Lange Zeit waren Suchmaschinen die erste Anlaufstelle auf der Suche nach einer bestimmten Information oder aktuellen Nachrichten.
Im Zeitalter sozialer Netzwerke hat sich dies grundlegend geändert: wir suchen keine Informationen mehr &#8211; Informationen finden uns. Hintergrund für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-401 aligncenter" title="Trend: Echtzeit Suche" src="http://www.der-schneider.com/2.0/wp-content/uploads/2009/10/liveSearch.jpg" alt="Trend: Echtzeit Suche" width="553" height="216" /></p>
<p>Im Internet vollzieht sich gerade ein Wandel in der Art und Weise, wie wir das Internet als Informations-Quelle nutzen. Lange Zeit waren Suchmaschinen die erste Anlaufstelle auf der Suche nach einer bestimmten Information oder aktuellen Nachrichten.</p>
<p>Im Zeitalter sozialer Netzwerke hat sich dies grundlegend geändert: wir suchen keine Informationen mehr &#8211; Informationen finden uns. Hintergrund für diese These sind neueste Zahlen aus den sozialen Netzwerken und deren Status-Updates. 19% aller Nutzer aktualisieren Ihren Status regelmäßig. Dabei geht es nicht immer nur um so &#8220;interessante&#8221; Updates, wie &#8220;Ich gehe jetzt in&#8217;s Kino&#8221; oder Informationen  über das Wetter. Viele Status-Updates enthalten Informationen und Links zu aktuellen Geschehnissen und Nachrichten auf der ganzen Welt. Den aktuellen Zahlen zufolge handelt es sich um sagenhafte 45 Millionen Status-Updates bei Facebook. Hinzukommen gut 25 Millionen Updates bei Twitter. Jeden Tag.<span id="more-275"></span></p>
<p>Diesen Trend haben nun natürlich auch Suchmaschinen, wie Google oder Microsofts Variante &#8220;Bing&#8221;, erkannt. Nicht ohne Grund haben beide gerade erst einen Deal mit Twitter abgeschlossen (Bing zusätzlich auch mit Facebook). Es geht dabei um die Einbindung eben dieser Live-Status-Updates in die Suchergebnisse.</p>
<p>Durch die Vernetzung von Nutzern weltweit und besagte Status-Updates, verbreiten sich Nachrichten deutlich schneller, als sie dies bisher in klassischen Suchmaschinen hätten tun können. Bis die sogenannten &#8220;Robots&#8221; von Suchmaschinen einen neuen Inhalt im Internet aufspüren, vergeht naturgemäß Zeit. Und bis es soweit ist, weiß die soziale Netzwerk-Gemeinde oft längst bescheid.</p>
<p>Dies wollen Google und Bing nun ändern. Bing hat bereits eine <a title="Beta-Version der Twitter-Suche bei Bing" href="http://www.bing.com/twitter?setmkt=en-us" target="_blank">Beta-Version</a> der Integration von Twitter online gestellt und, wie erwähnt, auch bereits einen Deal mit Facebook ausgehandelt. Google hat ebenfalls einen entsprechenden Deal mit Twitter bestätigt und wird sicherlich bald eine erste Version für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.</p>
<p>Wie sich dieser Trend weiterentwickelt und inwieweit sich das Ganze 1:1 auf Suchmaschinen übertragen lässt, bleibt abzuwarten. Die Aktualität von Status-Updates in Suchmaschinen zu integrieren, sollte dabei kein Problem darstellen. In mein soziales Netzwerk eingeloggt, erhalte ich diese Updates aber eben aus meinem Netzwerk. Also von Kontakten, die ich kenne und denen ich vertraue. Das ist natürlich noch einmal eine andere Qualität an Information.
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